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Veranstaltungsarchiv

30.06.2219:30 Uhr bis 21:00 Uhr

Die große Philosophin Simone de Beauvoir und die Liebe in Freiheit. Paris, 1929: Die junge Simone will studieren – und schreiben. Dann begegnet sie Jean-Paul Sartre, Enfant terrible, Genie und bald ihr Geliebter. Sie schließen einen Pakt, der ihre Liebe und dabei sexuelle Freiheit sichern soll. Gemeinsam formulieren sie die Philosophie des Existenzialismus, sind der Mittelpunkt der Pariser Bohème. Doch ihren Traum vom Schreiben kann Simone nicht verwirklichen – die Verlage lehnen ihre Texte als »unpassend« ab. Und auch um die Beziehung zu Sartre muss sie kämpfen.

28.06.2219:30 Uhr bis 21:00 Uhr

Die Autorin Nicole Seifert greift in ihrem Buch „FRAUEN LITERATUR. Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt“ die männliche Dominanz im Literaturbetrieb auf und wirft einen Blick auf die Frauen der Literaturgeschichte. Zudem thematisiert sie die Diskriminierung von Schriftstellerinnen im Kontext des Vorurteils, dass alles, was literarisch wertvoll sei, von Männern stamme. In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt und dem Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt.

12.05.2213:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Der 63. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels geht mit seiner vierten Etappe in die letzte Runde vor dem großen Bundesfinale am 21. Juni 2022 in Berlin. Da Präsenzveranstaltungen coronabedingt bisher nicht möglich waren, konnten die Schüler*innen ihre dreiminütigen Vorlese-Beiträge über eine Video-Plattform einreichen.

14.04.2219:30 Uhr bis 21:00 Uhr

In seinem Buch „Wir waren wie Brüder“ greift der Autor Daniel Schulz persönliche Erfahrungen aus seiner Kindheit in Brandenburg auf und thematisiert diese im Kontext von neonazistischen Aktivitäten in der DDR und den neuen Bundesländern. Er beschreibt den Konflikt zwischen Zukunft und Vergan-genheit ehemaliger DDR-Bürger in der Nachwendezeit und zieht Parallelen zwischen dem Rassismus und der rechten Gewalt von damals und heute. In Kooperation mit Miteinander e.V.

07.04.2217:00 Uhr bis 18:30 Uhr

In seinem Buch „Zwischen den Zeiten – Die späten Jahre der DDR“ wirft der Autor Gunnar Decker einen neuen Blick auf die DDR während der 80er Jahre. Der Fokus im Gespräch mit Paul Werner Wagner liegt dabei vor allem auf der Literatur, welche beide im Kontext des damaligen Zeitgeistes betrachten. Denn gerade nach der Ausbürgerung von Wolf Biermann hat sich dieser stark verändert. In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt und dem Kulturforum der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

20.01.2219:30 Uhr 21.01.220:00 Uhr

Ernst Paul Dörfler vermittelt in seinem neuen Buch „Aufs Land. Wege aus der Klimakrise, Monokultur und Konsumzwang“ glaubhaft wie kein Zweiter, was freies und selbstbestimmtes Leben bedeutet und wie es gehen kann. Ob Stadt- oder Landmensch, dieses Buch rüttelt auf und zeigt Perspektiven für ein freies, umwelt- und klimafreundliches Leben.

07.12.2119:30 Uhr bis 21:00 Uhr

Die in den 1960er Jahren im Osten Deutschlands geborenen »Mauerkinder« waren jung genug, um sich ab 1989 die Welt zu erobern – eine glückliche Generation? Ines Geipel sucht im Dialog zwischen persönlichem Schicksal und aktueller Forschung der Biographie ihrer Generation auf die Spur zu kommen.